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News vom 21.09.2021

Der Kürbis ist ein echtes Supergemüse

Bei fenaco Landesprodukte hat die Kürbissaison bereits begonnen. Sie vermarktet rund 500 Tonnen Schweizer Kürbisse, davon 18% aus biologischem Anbau. Die Hauptanbaugebiete liegen im Berner Seeland und in der Zentralschweiz. Die Hauptsaison der Kürbisse ist im September und Oktober und endet, wenn der erste Frost Mitte November kommt.
fenaco Landesprodukte vermarktet verschiedene Kürbissorten. Die wichtigsten sind dabei Butternut, Poti-Marron und Muscat. Fenaco Landesprodukte bietet auch bereits geschnittene Kürbisse an.

Es gibt rund 800 Kürbis-Sorten, davon sind etwa 200 essbar.Kürbis ist sehr kalorienarm und enthält bis zu 90 % Wasser. Er stellt somit die perfekte Beilage zu den meist etwas deftigeren, winterlichen Gerichten dar.

Die Riesen haben den Ehrgeiz zahlreicher Züchter geweckt. Den Weltrekord für den grössten Kürbis hält ein Belgier mit einem Kürbis von 1.190,5 kg, also mehr als einer Tonne!

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News vom 15.09.2021

Gute Qualität der Gala-Äpfel trotz schwieriger Saison

Erntezeit der Gala-Äpfel in den Schweizer Obstgärten. Trotz Frost im Frühling sowie Hagel und viel Regen im Sommer ist die Ernte gut.

Seit rund zehn Tagen sind an die zwanzig Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter in den Obstgärten von Alain Schildknecht in und um St-Pierre-de-Clages mit der Ernte der Gala-Äpfel beschäftigt. Drei Wochen benötigen sie, um die rund 200 Tonnen Gala-Äpfel in seiner Apfelplantage zu ernten. Auf 7 der 20 Hektar mit Apfelbäumen wächst diese Sorte, die in der Schweiz am häufigsten angebaut wird.

Lesen Sie den vollständigen Bericht auf fenaco.com

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News vom 13.09.2021

Kissabel – Der aromatische bunte Apfel

Seit 2019 vermarktet fenaco Landesprodukte Kissabel. Die Saison beginnt in diesen Tagen.

Den aromatischen Apfel gibt es in den Farbvariationen Kissabel-Jaune, Kissabel-Orange und Kissabel-Rouge. fenaco vermarktet dabei die roten und gelben.

Kissabel sind das Resultat einer mehr als 20-jährigen Züchtung in Südfrankreich und basieren auf einer natürlichen Kreuzung zwischen Wildäpfeln und bestehenden Tafelsorten. 2021 wird trotz komplexer Witterungsbedingungen ein gutes Wachstum der Erntemenge erwartet.  Das Hauptanbaugebiet von Schweizer Kissabel liegt im Genferseebecken. Dazu kommt eine kleine Anbaufläche im Wallis.

 

 

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News vom 05.08.2021

Bei fenaco Landesprodukte beginnt die Lauchsaison.

Von Juli bis Dezember produzieren 7 Produzenten aus dem Seeland rund 100to Lauch langschäftig für fenaco Landesprodukte. Den Saisonhöhepunkt betreffend Absatz- und Produktionsmenge erreicht das Produkt im Oktober-November.

Lauch gehört zur selben Familie wie Zwiebeln, Schalotten, Schnittlauch und Knoblauch.

Der Unterschied zwischen « grünem Lauch » und «Stangenlauch» besteht im Laubanteil. Der Stangenlauch besteht zu 5/6 aus weissem Anteil, dem sogenannten «Schaft» und max. 1/6 grünes Laub. Wobei der grüne Lauch zu 1/3 aus grünem Laub und zu 2/3 aus dem Schaft besteht.

So können die beiden Sorten unterschieden werden. Stangenlauch wird zudem oft bereits geschnitten verpackt angeboten. Der grüne Lauch wird oft offen präsentiert wobei das grüne Laub den «Frischeaspekt» wiederspiegeln soll.

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News vom 05.07.2021

Bei Union-Fruits fenaco beginnt die Aprikosensaison

Aprikosen sind hinsichtlich Klima heikel. Sie blüht früh und mag Spätfröste überhaupt nicht. Besonders in diesem Frühjahr hatten die Produzent immer wieder mit Frost zu kämpfen. Trotz aller Bemühungen waren die Frostschäden in allen Regionen des Wallis weit verbreitet. Die erwartete Ernte wird die kleinste seit vielen Jahren sein (etwa 25 % einer normalen Ernte).

97 % der Schweizer Aprikosen werden im Wallis angebaut. Das sind rund 50 % des Schweizer Konsums. Dank der Staffelung vieler neuer Sorten vermarktet die Union-Fruits fenaco Aprikosen von Anfang Juli bis Ende August. Die Lagerzeit von Aprikosen variiert zwischen fünf und zehn Tagen.

Bemerkenswert: Die Aprikose stammt aus der Mandschurai und gelangte vermutlich mit den alten Römern nach Vorderasien und weiter in unsere Region. Die alten Römer nannten die Aprikose «malus praecox», die Frühreife.

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News vom 01.07.2021

Wasser sparen, durch gezielte Tropfbewässerung

Paul-Marie Dorsaz hat auf den verschiedenen Parzellen seines Obstgartens in Fully (VS) ein Tropfbewässerungssystem eingerichtet. Zudem legt er grossen Wert auf die Stimulierung der Bodenaktivität.

In seiner 18 Hektar grossen Apfelplantage, die er auf mehreren Parzellen in der Gemeinde Fully im Kanton Wallis bewirtschaftet, kontrolliert Paul-Marie Dorsaz die Feuchtigkeit des Bodens am Fuss der Bäume. Obwohl die Sonne schon seit einigen Tagen scheint, ist der Boden unter seinen Apfelbäumen feucht. Dies ist dem von ihm installierten Tropfbewässerungssystem zu verdanken. Der perforierte Schlauch ermöglicht eine punktuelle und höchst effiziente Bewässerung. «Die Wahl dieses Systems ermöglicht es uns, Wasser zu sparen. Das ist angesichts des Klimawandels immer wichtiger», erklärt er.

Um ihm bei seinen Entscheidungen zu helfen, verwendet Paul-Marie Dorsaz tensiometrische Sonden, die die Verfügbarkeit von Wasser im Boden messen. «Anhand der Messwerte, die die Sonden liefern, kann ich den optimalen Zeitpunkt für den Start der Bewässerung bestimmen und dann die Häufigkeit der Anwendung und die Menge bzw. Dauer anpassen. Indem wir die Wasserversorgung der Pflanzen entsprechend planen, begrenzen wir die Wasserverluste», sagt er.

Organisches Material zur Versorgung des Bodens
Um die biologische Aktivität des Bodens zu verbessern und den Gehalt an organischer Substanz im Boden zu erhalten, bringt  der Walliser Produzent Kompost oder organischen Dünger aus. Für Paul-Marie Dorsaz sind «all diese technischen Mittel Teil der Landwirtschaft von morgen.»

 

Schauen Sie den Bericht über Paul-Marie Dorsaz an.

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